Kon 08 2017 Kl

20. April 2017

Soll man als Agentur für eine Partei arbeiten?

Der Kontakter hat gefragt: Soll man als Agentur für eine Partei arbeiten?  Stefan, unser Geschäftsführer Kreation, hat geantwortet. Sein Fazit? Ein klares Ja! Hier die 5 Gründe noch einmal zum Nachlesen:   

Grundsatz

Weil mir beim besten Willen kein Contra einfällt – seit 20 Jahren. Was sich 2017 geändert hat: man ist damit nicht mehr alleine in Werber-Deutschland. Warum?!

Einsicht

Weil heute selbst Kommerzwerber ihr vermeintliches Herz für die heldenhafte Verteidigung unserer Demokratie entdecken. Gut, besser spät als nie.

Relevanz

Weil Kreative, Fotografen und Filmer, die früher bloß nichts mit Parteien-Werbung zu tun haben wollten, jetzt auch mal irgendwas Relevantes machen wollen. You are welcome. Oder ist es nur, weil man heute mit Böhmermann-Witz Clickerfolge feiert und halt nicht mehr mit Raab-Gags?!

Akzeptanz

Weil es wahrscheinlich mehr über unsere Gesellschaft aussagt als über Werbung, dass sich heute scheinbar keine Agentur mehr um Etatverluste sorgen muss, wenn sie Werbung für demokratisch legitimierte Parteien macht. Wahrscheinlich das einzige Pro in dieser Liste.

Gemeinsamkeiten

Weil Werber und Politiker regelmäßig die Rankings der unbeliebtestes Berufe anführen. Da gibt es also doch noch einiges gemeinsam aufzuarbeiten. 

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