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29. April 2018

Set doch mal the Tanz-Teufel free! #5secoundsthoughts

Wisst Ihr woran ich denke, wenn ich an Tanz denke? An rhythmische und flüssige Bewegungen, vielleicht sogar ein flatterndes Kleid und klackende Schuhe auf frisch gebohnertem Parkettboden. Ein bisschen so wie bei Dirty Dancing. Oder Footloose. Wer jetzt vermutet, dass bei Super nur Texterinnen arbeiten, die vor 50 Jahren ihre Jugend inklusive Tanzveranstaltungen erlebt haben, der irrt, hier spricht, bzw. schreibt eine Texterin der Generation After Love Parade. Und die kennt den aktuell angesagten Tanzstil ziemlich gut. 

Schonmal was vom Techno Viking gehört? Wenn nicht, ist das die Gelegenheit zu googeln. Tanz hat sich verändert, von einem gemeinsam hin zu einem Solo, von einem flüssig hin zu einem naja, sagen wir mal abgehakt. Von einem Ausdruck hin zu einem Ausbrechen. Ich mag das. Die Glückshormone die eine zweistündige Session zu wummernden Bässen auslösen kann, die sind schon super :-)

Dem Zweck der (tanzenden) Universalsprache dient selbst der Solobummbummtanz vorzüglich. So finden sich nämlich beinahe täglich in der Hauptstadt und wahrscheinlich weltweit Menschen in zerfallenen Bunkern, spärlich zusammengezimmerten Holzhütten und auf verstecken Waldlichtungen ein, um gemeinsam zu 120bpm zu tanzen. Dass die Menschen dabei aus allen möglichen Ländern, Kulturen und Glaubensrichtungen kommen, wird im Flackern des Strobo schnell vergessen und so bleibt der gemeinsame Tanz die einfachste Universalsprache dieser Welt. Feine Sache, wie ich finde.

#5secondsthoughts sind digitale Meinungsäußerungen von uns Super-MitarbeiterInnen zu Themen, die uns bewegen. Einzige formale Fussfessel: Sie müssen in wenigen Sekunden erzählt sein. Denn mehr als 5 Sekunden Aufmerksamkeit gönnt einem die Generation-Timeline nicht.

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